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<pre>Beim VfL Wolfsburg hat sich der Wechsel von Andries Jonker zu Martin Schmidt punktemäßig nicht wirklich positiv bemerkbar gemacht. Von einem Trainereffekt war bislang auch nicht sehr viel zu sehen.  <p> Dass diese Serie nun ausgerechnet gegen die Sachsen endet, scheint äußerst unwahrscheinlich, denn die Formkurven der beiden Teams könnte unterschiedlicher kaum sein.  <p>  Wie Leipzig gegen Stögers Ex-Klub Köln verabsäumten es die Schwarz-Gelben im Duell mit den Fuggerstädtern, den Sack vorzeitig zuzumachen. Marco Reus brachte den BVB in der 16. Minute in Führung, doch danach lief offensiv plötzlich nichts mehr. <p> Während der für 9 Millionen Euro verpflichtete Schwede Alexander Isak in Anbetracht seines jugendlichen Alters aber wohl erst perspektivisch von Bedeutung ist, besitzt die verfrühte Rückkehr von Aubameyang von der Afrikameisterschaft zweifelsohne unmittelbare Relevanz. <p>  Angesichts des von den Berlinern gezündeten Feuerwerks waren die Gäste mit den vier Gegentreffern gar noch gut bedient — wie im Anschluss auch ein zerknirschter Matthias Ginter eingestand:  </pre>


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<pre>Hatte das torlose Remis in Madrid zumindest noch für einen achtbaren Abschied aus der Champions League gesorgt, erweist sich die Ausbeute in der Bundesliga als viel zu dünn: Gegen Bremen (1:1) und die TSG Hoffenheim (0:1) wurde in zwei Anläufen lediglich ein Zähler eingesackt.  <p> Bei einer Niederlage könnten die schwarz-gelben Borussen bereits auf sieben Zähler davon ziehen.  <p>  Erst zwei Mal in dieser Saison gingen die „Sport-Club“-Spieler im heimischen Schwarzwaldstadion als Verlierer vom Platz — nur Dortmund, Gladbach, RB Leipzig, Hertha und die Bayern kassierten noch weniger Heim-Niederlagen. <p> 20:11 lautete die Torschuss-Bilanz nach 90 Minuten, dazu wurde kurz vor der Pause ein Mainzer Treffer, der das 2:0 bedeutet hätte, wieder aberkannt und davor auch ein Elfmeter nicht gegeben. Kurz vor Schluss hatte Mainz auch noch mit einem Lattentreffer Pech. <p>  Zur Erinnerung: In den letzten fünf Spielen der Hinrunde hatte der FC Augsburg beeindruckende 13 Punkte geholt, sich aus der Abstiegszone befreit und am Ende mit vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz überwintert.  </pre> 


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<pre> Vor allem deshalb, da Freiburg nun schon seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet und mit RB Leipzig nächste Woche abermals ein starker Gegner wartet.  <p> In den bisherigen sechs an der Pleiße absolvierten Partien war die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl lediglich beim 2:2 gegen Gladbach ein kleines Bisschen eingeknickt; mit 16 von maximal möglichen 18 geholten Zählern fällt die Ausbeute entsprechend vorzüglich aus.  <p>  Der 3:0-Heimerfolg gegen den FC Augsburg verschaffte den „Königsblauen“ wieder etwas Luft. Derzeit beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz vier Punkte. <p>  Die Breisgauer haben zwar mit nur acht Niederlagen die wenigsten Spiele von allen Vereinen in der unteren Tabellenhälfte verloren, jedoch mit nur sechs Siegen auch die zweitwenigsten „Dreier“ nach Wolfsburg, dem HSV und Mainz, die allesamt ex aequo nur vier Mal gewinnen konnten. <p>  So hat die Streich-Elf von ihren jüngsten vier Dienstreisen immerhin einen Sieg und zwei Remis mitnehmen können.  </pre>


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<pre> Borussia Mönchengladbach stellt mit 19 Toren aktuell die zweitbeste Offensivreihe nach Tabellenführer Dortmund, das derzeit bei 27 Treffer hält.  <p> Und zwar sehr schnell. Am Samstag geht es zum designierten Vize-Meister RB Leipzig, dann kommt Leverkusen, anschließend geht es nach Freiburg und zum Schluss ist Schalke zu Gast.   <p> Angesichts der Mainzer Offensiv-Flaute und der eigentlichen Defensiv-Stärke ist wohl mit wenig Toren zu rechnen. <p>  In Mainz hat man sich daran gewöhnt, bei Heimspielen gegen Borussia Dortmund ehemalige Angestellte in der Coface Arena zu begrüßen: Nach Jürgen Klopp hatte der FSV schließlich auch den aktuellen BVB-Coach Thomas Tuchel für sein Engagement bei den Schwarz-Gelben fit gemacht.  <p> Nach unserer Prognose nimmt das bislang zumeist relativ ausgeglichene Rheinderby dieses Mal also einen denkbar eindeutigen Verlauf — selbst nach dem harten Gang gegen die Rojiblancos trauen wir Bayer in der Liga einen Ausbau der unlängst begonnenen Siegesserie zu.  </pre>


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<pre> Ein Auswärtssieg der Knappen würde zudem ganz nebenbei auch die Schieflage des Hinspiels wieder korrigieren. Da Bayer damals wie die Jungfrau zum Kinde zu einem gänzlich unverdienten Dreier kam, sollte das Glück des Tüchtigen dieses Mal mit dem Revier-Klub sein.  <p> Gelingt es nun, gegen die Bayern nochmals eine Schippe draufzulegen, könnte den RB-Kickern ein weiterer Saison-Höhepunkt gelingen: Mit einer befreit aufspielenden Darbietung sollte eine Revanche für die im Hinspiel erlittene Abfuhr keineswegs zu viel erwartet sein.  <p>  In Augsburg macht man sich darüber aber keine Gedanken. Weiterhin zählt die Devise: Punkt für Punkt zum Liga-Verbleib. Erst wenn dieser gesichert ist, wird sich der Blick auf andere mögliche Saisonziele richten. <p>  Gegen die Hauptstädter gingen die Gelsenkirchener zwei Mal in Führung, doch beide Male gelang den Berlinern der Ausgleich.  <p> Zwar gelang Schalke in den letzten vier Spielen immer mindestens ein Treffer, die vergangene drei Partien waren es aber auch nie mehr als eben einer.  </pre>


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